Stressmanagement

Highperformer, wie Spitzensportler, Polizei-Einsatzkräfte, etc. sind Situationen ausgesetzt, die mit hohem Leistungsdruck verbunden sind, Selbstüberwindung erfordern oder in denen mit Selbstzweifeln zu kämpfen ist. Sie haben sich die Fähigkeit zur Selbstregulation, um auch in Stresssituatinen optimal handeln zu können, angeeignet. Langfristig werden lediglich jene Leistungssportler an die Spitze gelangen, die sich zu regenerieren wissen, mit Stress umgehen und somit auch gesundheitliche Beeinträchtigungen vorbeugen können.
Mangelnde Ruhepausen und zu wenig Erholungszeiten würden uns auf Dauer überfordern und uns körperlich und seelisch beeinträchtigen. Was können wir selbst aktiv machen, um Stresssituationen besser managen und langfristig erfolgreicher puffern zu können?

Inhalte des Workshops:

·        Das Phänomen „Stress”: Stress und seine körperlichen und psychischen Auswirkungen.

Und wann erleben wir Stress als positiv, wann als negativ?

·         In der Balance bleiben: Eigene Bewertungen erkennen und den inneren Kritiker oder Antreiber entkräftigen lernen.

·         Stressbewältigung: Was kann ich kurzfristig bei hohem Stress tun? Wie kann ich mich langfristig stärken, um Stress gut zu puffern?

·         Entspannungsverfahren: Schnelle Regeneration mit Entspannungs- und Atemübungen für den Alltag

·         Mentaltraining & Achtsamkeit als Möglichkeit zur Stressreduktion

 

Schöner Stress

Stress als Krankmacher ist eine Seite der Medaille. Stress kann auch als Motor der Evolution angesehen werden. Wie können wir uns die Stressreaktion gezielt zunutze machen?

Entdeckung der inneren Stimmen

Der innere Kritiker als kleiner Teufel auf der Schulter, der dir sagt "Du musst... . Du sollst.... . Du darfst nicht... .", versucht stets an der Macht zu bleiben.

Wie können wir ihn entwaffen?

Achtsamkeit

Auf dem Meer gibt es immer Wellen, grosse Wellen, kleine Wellen...Ziel sollte nicht sein, diese Wellen zu verhindern, um eine ruhige, glatte Oberfläche zu bewirken. Gleichzeitig sollten die Wellen einen nicht überspülen. Es geht vielmehr darum, zu lernen, auf den Wellen der Gedanken und Gefühle reiten zu lernen.